Vierzehn Tage sind kein Ziel.
Sie sind die Startlinie.
Diese Checkliste führt Sie in Ruhe durch den Aufbau eines Vorrats für vierzehn Tage. Mit Richtwerten pro Person, Mengenangaben zum Abhaken und fünf Praxistipps, damit der Vorrat nicht im Keller verfällt, sondern mitläuft.
Inhalt der Unterlage
Worauf es ankommt
Drei Punkte, die den Unterschied machen.
Prinzip 01
Lebende Reserve
Lagern Sie, was Sie ohnehin essen, und ersetzen Sie Verbrauchtes laufend. So bleibt der Vorrat frisch und rotiert von selbst, statt nach drei Jahren als Sondermüll zu enden.
Prinzip 02
Ohne Kühlung denken
Ein Vorrat, der Strom braucht, ist im Blackout kein Vorrat. Setzen Sie auf Produkte, die auch ohne Kühlung haltbar bleiben, und planen Sie die Zubereitung gleich mit.
Prinzip 03
Zwei Liter sind das Minimum
Rechnen Sie mit rund zwei Litern Trinkwasser pro Person und Tag, dazu Wasser für Hygiene und Kochen. Wasser ist die kürzeste Frist im gesamten Raster und wird am häufigsten unterschätzt.
Kostenfrei anfordern
Die Notvorrats-Checkliste für 14 Tage
Vorname und E-Mail-Adresse genügen. Sie bekommen die Unterlage sofort und können sie ausdrucken oder auf dem Telefon abhaken.
Zustellung per E-Mail
Die Notvorrats-Checkliste für 14 Tage
Sie erhalten die Unterlage als PDF per E-Mail. Keine Newsletter-Anmeldung durch diesen Download.
Ihre Unterlage ist unterwegs
Die Nachricht erreicht Sie per E-Mail.
Danach
Eine Liste ist ein Anfang,
keine Strategie.
Checklisten rechnen mit dem Durchschnitt. Ihre Situation ist kein Durchschnitt. Sobald Wohnlage, Verantwortung für andere oder mehrere Standorte dazukommen, ändert sich die Reihenfolge komplett.